Wie führe ich ein kreatives (Arbeits)Leben?

Wenn du einen “kreativen Beruf” hast, kennst du das vielleicht: Früher wolltest du Dinge formen, erschaffen, bewegen. Und heute sitzt du tagein, tagaus auf deinem Bürostuhl in einer Werbeagentur vor dem Bildschirm. Du bist Texter*in, Grafiker*in, Konzepter*in. Du pflegst Websites, machst Retuschen, Texte, Konzepte für Firmen, die dich dafür bezahlen. Und jeden Abend legst du deinen kreativen Hut an der Bürotür ab, gehst nach Hause – und sinkst erschöpft aufs Sofa.

Hand aufs Herz: Ist das “kreativ”?

Mir ging es in den letzten Jahren so: Im Alltag mochte ich meinen Job. Sehr sogar. Doch wenn ich um Urlaub war, wenn ich in Berlin-Steglitz in der “Krumme Lanke” schwamm, wenn ich im Schwarzwaldstädtchen Waldkirch auf die verschneite Kastelburg in meinem Heimatstädtchen Waldkirch wanderte, kurz, immer wenn ich Abstand bekam – dann wuchs in mir ein großer, emotionaler Klotz.

Ideen haben, Neues schaffen – das ist für mich ein Lebensprinzip. Ich machte mich auf die Suche:

  • Wie gelingt es, wieder mehr eigene Projekte anzutreiben?
  • Wie kann ich mich für eine “gute Sache” einsetzen?
  • Was brauche ich, um auch im privaten Alltag wieder schöpferisch, spielerisch und handwerklich zu sein?
  • Wie schaffe ich Freiräume, wie priorisiere ich?
  • Wie gelingt es trotz der familiären und finanziellen Verantwortung als Alleinerziehende meinen “inneren Kompass” auf das Schöpferische – und nicht auf das alltäglich zwingend “Notwendige” – auszurichten?

Ein paar Antworten habe ich im letzten Jahr gefunden. Die teile ich mit euch im Blog. Ich freue mich, wenn ihr sie kommentiert, so dass er wachsen kann.

Du hast Ideen für ein kreatives (Arbeits-)leben? Schick mir gerne eine Nachricht. 

Ich freue mich, wenn wir uns vernetzen

Meine Blogbeiträge direkt in dein Postfach