Kreative Anfangsphase in Projekten

Manch einer versteckt sich hinter Fotos in schwarz-weißen Anzügen – und lernt dann fliegen.

Wieso mich die kreative Anfangsphase in Projekten beflügelt

„Als Texter trägst doch irgendwie zur Verständigung der Menschheit bei“, sagt mal ein Kollege zu mir. Das hat mich zu einer Umfrage inspiriert: Warum texten Texter? Was macht sie glücklich an ihrem Job? Folge 4: Ich selbst, Rebekka Sommer.

Habe heute mal wieder ein Erstgespräch mit einem Kunden geführt. »Ein Anzugtyp«, dachte ich. Das war vor dem Telefonat. Jetzt – 30 Minuten später – bin ich begeistert und beflügelt: Der Typ ist Chef eines Maklerbüros. Auf seinen Website-Fotos trägt er tatsächlich einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd. »Wir sind aber keine Pinguine!«, sagt er mir sofort. Und sofort dringt durch, wer er wirklich ist: Einer, der als Kind schon Grundrisse zeichnete, um sich sein eigenes Geschäft (eine Tierhandlung) vorzustellen. Einer, der zunächst einen handfesten Bauberuf lernte, weil er sich für Gebäude, Wohnungen, Häuser leidenschaftlich interessiert. Einer, der als Bauherr selbst ein denkmalgeschütztes Haus aus dem Jahr 1462 saniert – einfach um zu zeigen, dass das geht. Selbst lebt er auf dem Berg, mit Weitblick ins Tal hinunter. Er fährt einen Oldtimer-Käfer. Und er hat Hühner.

Wieso er all das auf seiner Website hinter einem Bild im schwarz-weißen Anzug versteckt? Keine Ahnung! Doch das zu ändern ist ja mein Job und nicht seiner. Zum Glück! Und schon purzeln die Ideen, wie ein Immobilienmakler durch mehr Persönlichkeit im Marketing Vertrauen schaffen kann. Ich bin beflügelt.

Habe heute mal wieder ein Erstgespräch mit einem Kunden geführt. »Ein Anzugtyp«, dachte ich. Das war vor dem Telefonat. Jetzt – 30 Minuten später – bin ich begeistert und beflügelt: Der Typ ist Chef eines Maklerbüros. Auf seinen Website-Fotos trägt er tatsächlich einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd. »Wir sind aber keine Pinguine!«, sagt er mir sofort. Und sofort dringt durch, wer er wirklich ist: Einer, der als Kind schon Grundrisse zeichnete, um sich sein eigenes Geschäft (eine Tierhandlung) vorzustellen. Der einen handfesten Bauberuf lernte, weil er sich für Gebäude, Wohnungen, Häuser leidenschaftlich interessiert. Er saniert als Bauherr selbst ein denkmalgeschütztes Haus aus dem Jahr 1462 – um zu zeigen, dass das geht. Selbst lebt er auf dem Berg, mit Weitblick ins Tal hinunter. Er fährt einen Oldtimer-Käfer. Und er hat Hühner.

Wieso er all das auf seiner Website hinter einem Bild im schwarz-weißen Anzug versteckt? Keine Ahnung! Doch das zu ändern ist ja mein Job und nicht seiner. Zum Glück! Und schon purzeln die Ideen, wie ein Immobilienmakler durch Persönlichkeit Vertrauen schaffen kann. Ich bin beflügelt.

Oma Betty

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