Habsburger Mitte

2022-03-15T20:34:35+01:00

Neue Slogans für Kölblin Immobilien Daniel Kölblin wollte »mal was anderes«: Postkarten und Plakate mit kreativen Slogans sollten her, dachte sich der Immobilienmakler aus Emmendingen. Damit wollte er aus der grauen Makler-Masse hervorstechen und zusammen mit seinem Team als »echte Menschen« und Persönlichkeiten wahrgenommen werden – eben nicht als »Anzug-Typen«. Mit dieser Anfrage kam mein Netzwerkpartner, der Webdesigner Christian Herrmann auf mich zu. Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit rein logischen Argumenten zu locken: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler zählt, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene ein paar typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Positiv hervor stach ein Foto des gesamten Teams direkt im Header, was Kollegialität und Freundschaft zeigt – leider war es zum Teil verdeckt durch das marktschreierische Angebot einer »Gratis-Immobilienbewertung«, das eine ganz andere Botschaft vermittelte und Daniel zufolge auch noch die falschen Kunden anlockte (diejenigen, die nichts für eine Beratung bezahlen wollen). Außerdem gab es einen hilfreichen Beitrag mit Tipps für den Immobilienverkauf, der aber leider auf der Website schwer zu finden war. Neue Text-Ansätze Mit Hilfe der Limbic® Map nach Hans Georg Häusel untersuchten wir, wo sich die Kommunikation des Immobilienmakler-Teams authentisch im Wettbewerb differenzieren könne – und wie die Kernbotschaften Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die gesamte bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit logischen Argumenten locken zu wollen: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler gehört, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Positiv hervor stach ein Foto des gesamten Teams – leider zum Teil verdeckt durch das marktschreierische Angebot einer »Gratis-Immobilienbewertung«, und ein hilfreicher Beitrag mit Tipps für den Immobilienverkauf, der leider schwer zu finden war. Neue Ansätze Das Projekt auf einen Blick Entwicklung von Kernbotschaften mit Hilfe der Limbic® Map Ableitung von Slogans für Postkarten und Plakate Überarbeiten der Website-Texte mit persönlicher Note (befindet sich noch im Umsetzung) Netzwerkpartner: Webdesigner Christian Herrmann, www.herrmann-art.com 8

Habsburger Mitte2022-03-15T20:34:35+01:00

Raum Rendite Rechner

2022-03-15T20:46:51+01:00

Neue Slogans für Kölblin Immobilien Daniel Kölblin wollte »mal was anderes«: Postkarten und Plakate mit kreativen Slogans sollten her, dachte sich der Immobilienmakler aus Emmendingen. Damit wollte er aus der grauen Makler-Masse hervorstechen und zusammen mit seinem Team als »echte Menschen« und Persönlichkeiten wahrgenommen werden – eben nicht als »Anzug-Typen«. Mit dieser Anfrage kam mein Netzwerkpartner, der Webdesigner Christian Herrmann auf mich zu. Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit rein logischen Argumenten zu locken: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler zählt, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene ein paar typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Positiv hervor stach ein Foto des gesamten Teams direkt im Header, was Kollegialität und Freundschaft zeigt – leider war es zum Teil verdeckt durch das marktschreierische Angebot einer »Gratis-Immobilienbewertung«, das eine ganz andere Botschaft vermittelte und Daniel zufolge auch noch die falschen Kunden anlockte (diejenigen, die nichts für eine Beratung bezahlen wollen). Außerdem gab es einen hilfreichen Beitrag mit Tipps für den Immobilienverkauf, der aber leider auf der Website schwer zu finden war. Neue Text-Ansätze Mit Hilfe der Limbic® Map nach Hans Georg Häusel untersuchten wir, wo sich die Kommunikation des Immobilienmakler-Teams authentisch im Wettbewerb differenzieren könne – und wie die Kernbotschaften Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die gesamte bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit logischen Argumenten locken zu wollen: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler gehört, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Positiv hervor stach ein Foto des gesamten Teams – leider zum Teil verdeckt durch das marktschreierische Angebot einer »Gratis-Immobilienbewertung«, und ein hilfreicher Beitrag mit Tipps für den Immobilienverkauf, der leider schwer zu finden war. Neue Ansätze Das Projekt auf einen Blick Entwicklung von Kernbotschaften mit Hilfe der Limbic® Map Ableitung von Slogans für Postkarten und Plakate Überarbeiten der Website-Texte mit persönlicher Note (befindet sich noch im Umsetzung) Netzwerkpartner: Webdesigner Christian Herrmann, www.herrmann-art.com 8

Raum Rendite Rechner2022-03-15T20:46:51+01:00

Calma – das Hotelmagazin

2022-04-08T21:20:51+02:00

Calma, das Hotelmagazin Die Agentur aufwind kam mit diesem schönen Projekt auf mich zu: Das Magazin CALMA des Wald & Schlosshotels Friedrichsruhe in Hohenlohe sollte konzeptionell neu gedacht werden. Mit einer frischen Bildsprache, tiefgreifenden und unterhaltenden Texten und einem roten Faden für jede Ausgabe. Für die erste gemeinsame Ausgabe 2021 wählten wir als roten Faden "Sinn und Sinne": Mit je einem Artikel zum Thema Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken, Sehen – sowie zur Sinnhaftigkeit des Tuns in Hotellerie und Gastronomie. Das waren die Inhalte: Was macht Berührung mit der Seele? Ein Rückblick der Spa-Mitarbeiterinnen auf ein berührungsloses Jahr im Lockdown Handschlag, Küsschen und Umarmung: Welche Berührungen haben die Hotelmitarbeiterinnen in dieser Zeit vermisst? Parfums mit Purpose: Marie LeFebvre entwickelt Düfte, damit kranke Menschen wieder riechen lernen Fisch auf den Tisch: Ein Blick in den Forellenteich von Herbert Merz Genusstraining: Was ist Umami? Klang der Stille: Was hört man bei einem Rundgang um das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe? Was unsere Arbeit sinnvoll macht: Fachkräfte aus Hotellerie und Gastronomie erzählen Nachhaltigkeit im Hotel Musik für die Augen: Kunstwerke im Hotel Für die erste gemeinsame Ausgabe 2021 wählten wir als roten Faden "Sinn und Sinne": Mit je einem Artikel zum Thema Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken, Sehen – sowie zur Sinnhaftigkeit des Tuns in Hotellerie und Gastronomie. Das waren die Inhalte: Was macht Berührung mit der Seele? Ein Rückblick der Spa-Mitarbeiterinnen auf ein berührungsloses Jahr im Lockdown Handschlag, Küsschen und Umarmung: Welche Berührungen haben die Hotelmitarbeiterinnen in dieser Zeit vermisst? Parfums mit Purpose: Marie LeFebvre entwickelt Düfte, damit kranke Menschen wieder riechen lernen Fisch auf den Tisch: Ein Blick in den Forellenteich von Herbert Merz Genusstraining: Was ist Umami? Klang der Stille: Was hört man bei einem Rundgang um das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe? Was unsere Arbeit sinnvoll macht: Fachkräfte aus Hotellerie und Gastronomie erzählen Nachhaltigkeit im Hotel Musik für die Augen: Kunstwerke im Hotel Mein Lieblingsbeitrag: Das Projekt auf einen Blick Inhaltliche Konzeption des Magazins CALMA Recherche vor Ort, Interview, Text Auftraggeber: aufwind group – creative solutions Korrektorat: korrektorat.fremmer.de Hier gibt's das ganze Magazin zum Download Schau dir auch diese Referenzen an: >> zur Referenz << zur Referenz

Calma – das Hotelmagazin2022-04-08T21:20:51+02:00

Fachkräfte-Kampagne für MEDICLIN

2022-04-08T16:53:16+02:00

»Weil Reha nur im Team gelingt« »Warum ich gern hier arbeite?« Mitarbeitende des MEDICLIN Reha-Zentrums Gernsbach erzählen für eine Fachkräfte-Kampagne, was sie täglich motiviert, was sie an Ihrer Arbeit lieben, was sie antreibt – und wecken so Interesse bei künftigen Kollegen für Therapie und Pflege. Das Projekt auf einen Blick Kunde: MEDICLIN AG Agentur: qu-int.gmbh, Freiburg Zielgruppe: Pflegekräfte, Therapeut*innen Mein Anteil: Slogan, Konzeption von Videos und Projektmanagement, Onlinemarketing (Konzept, Keywordanalyse, Text), Zeitungstexte, interne Kommunikation Mein Rückblick: Interne Kommunikation war essenziell, damit die Kampagne mitgetragen wird. Der Slogan »Kollegen suchen Kollegen« ist bei den Mitarbeiter*innen in den Alltagsgebrauch übergegangen. Kollegen suchen Kollegen: Noch mehr Referenzen:

Fachkräfte-Kampagne für MEDICLIN2022-04-08T16:53:16+02:00

Storytelling für den Zahnarzt

2022-04-08T17:42:19+02:00

»Ein guter Zahnarzt sieht den ganzen Menschen« Hand aufs Herz: Wer geht schon gern zum Zahnarzt? Für die Patienten von Dr. Sven Egger aus Basel ist die Hürde jetzt zumindest etwas geringer – denn der Spezialist für rekonstruktive Zahnmedizin präsentiert sich auf seiner Website ganz menschlich und nahbar. Als guter Freund, Zuhörer und Heavy Metal-Fan. Seine Patientinnen und Patienten erzählen, was ihnen hier in der Praxis gefällt und wie sich ihr Leben mit der ganzheitlichen zahnmedizinischen Behandlung veränderte: Die Künstlerin Nicole Wietlisbach hatte als Kind schon Schwierigkeiten mit Zähnen und Zahnfleisch. Immer Karies, immer Schmerzen, nicht einmal Süßigkeiten durfte sie essen. Erst Dr. Eggers ganzheitlicher Blick hat ihr gezeigt, was dahinter steht und wie sie Zahnprobleme von vornherein meiden kann: zum Interview Elisabeth Fink-Mäder freut sich über ihre Zahnimplantate. Und bekommt Komplimente für ihr Lächeln! Getraut hat sie sich diesen Schritt aber erst nach jahrelanger Behandlung bei Dr. Sven Egger: zum Interview Andreas Fink ist der Mann von Elisabeth Fink-Mäder. Und nachdem er Zahnarztbesuche mit schlechtem Bauchgefühl jahrelang auf die lange Bank geschoben hatte, ließ er sich auf Rat seiner Frau eines Tages dann doch auf eine Behandlung ein – und geht heute eigentlich ganz gern zum Zahnarzt: zum Interview Boris Brunow knirscht mit den Zähnen. Schon immer. In einer beruflich anstrengenden Zeit wurde das Knirschen so stark, dass er sich nachts die Zahnsubstanz beinahe »weggemalmt« hätte. Schließlich ließ er sich von seinem Freund Dr. Sven Egger »Veneers« anbringen, also Keramikschalen, die auf die echten Zähne aufgebracht werden. Nun kam nicht nur sein Gebiss wieder in Form, sondern auch sein gesamtes Leben: zum Interview Dem früheren Bürgerratspräsidenten Guy Trächslin sind Präzision und Verlässlichkeit schon immer sehr wichtig gewesen. Ihm imponiert, wie Dr. Sven die Zähne betrachtet und welche Technologien er dafür einsetzt: "Er kann zum Beispiel ein 3D-Bildgebungsverfahren (DVT) einsetzen, um den gesamten Kiefer ganzheitlich zu analysieren." Zum Interview geht's hier entlang. Das Projekt auf einen Blick Kunde: Zahnarztpraxis Aesthetikart Agentur: Markus Ruf, www.markusruf.de Unternehmensberatung: from belief to knowledge, www.fbtk.com Neuro-Zielgruppe nach Visual Questionnaire: Beziehungsorientierte und Individualisten Mein Anteil: Interview, Text Mein Rückblick: Spannende Auseinandersetzung mit Neuromarketing-Ansätzen Seine Patientinnen und Patienten erzählen, was ihnen hier in der Praxis gefällt und wie sich ihr Leben mit der ganzheitlichen zahnmedizinischen Behandlung veränderte: Die Künstlerin Nicole Wietlisbach hatte als Kind schon Schwierigkeiten mit Zähnen und Zahnfleisch. Immer Karies, immer Schmerzen, nicht einmal Süßigkeiten durfte sie essen. Erst Dr. Eggers ganzheitlicher Blick hat ihr gezeigt, was dahinter steht und wie sie Zahnprobleme von vornherein meiden kann: zum Interview Elisabeth Fink-Mäder freut sich über ihre Zahnimplantate. Und bekommt Komplimente für ihr Lächeln! Getraut hat sie sich diesen Schritt aber erst nach jahrelanger Behandlung bei Dr. Sven Egger: zum Interview Andreas Fink ist der Mann von Elisabeth Fink-Mäder. Und nachdem er Zahnarztbesuche mit schlechtem Bauchgefühl jahrelang auf die lange Bank geschoben hatte, ließ er sich auf Rat seiner Frau eines Tages

Storytelling für den Zahnarzt2022-04-08T17:42:19+02:00

Messekommunikation für Sto

2022-04-08T11:59:32+02:00

Wir sind eins. Ein Herz. Eine Branche. Für die Kommunikation vor und während der Branchenmesse »Farbe, Ausbau und Fassade« (FAF 2019) haben wir für Sto eine Dramaturgie entwickelt, die die Gemeinschaft zwischen dem Baustoff-Hersteller und dem Handwerk feiert. Eine Messekommunikation, die das Handwerk »adelt«, ihm eine Plattform gibt, es in den Mittelpunkt stellt. Die Story: »Schon immer schlägt das Herz von Sto direkt am Puls der Branche. Als Fritz Stotmeister zu Wirtschaftswunderzeiten seine ersten Putze produzierte, zog er persönlich los, um Handwerksbetriebe anzusprechen. Der tägliche Austausch, das direkte Gespräch mit den Machern des Handwerks ist für uns bis heute wesentlich geblieben.« Darf's am Bau auch mal tiefgründig sein? Witzig, plakativ und gerne etwas unter der Gürtellinie – so sollte Werbung und Kommunikation sein, die sich an Handwerksleute richtet. Oder etwa nicht? Dass die Menschen am Bau »einfach gestrickt« sind, ist ein weit verbreitetes Vorurteil, gerade unter Kreativen. Umso schöner, dass Sto genau das nicht wollte. Unser Ziel war, das Handwerk zu »adeln« – mit einer hochwertigen Kommunikation, die aktuelle Themen der Branche aufgreift, die die Menschen am Bau wirklich ernst nimmt mit dem, was sie gerade umtreibt. Und die Lust macht, sich bei der FAF 2019 zu begegnen und wirklich auszutauschen. Und siehe da: Die fünf Handwerkerinnen und Handwerker, die wir für unsere Videodrehs trafen, waren reflektiert, informiert und mit dem Herzen dabei. In den Video-Interviews erzählen sie uns, was Qualität, Nachhaltigkeit, Vielfalt, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit im Handwerk für sie persönlich bedeuten. Das Projekt auf einen Blick Kunde: Sto SE & Co. KGaA Agentur: qu-int.gmbh, Freiburg Zielgruppe: Maler, Stuckateure Mein Anteil: Slogan, Text, Videokonzeption und Projektmanagement, Onlinekampagne Mein Rückblick: B2B-Kommunikation braucht Fachwissen und tiefe inhaltliche Auseinandersetzung – aber auch Emotion und Storytelling!

Messekommunikation für Sto2022-04-08T11:59:32+02:00

Imagemagazin für einen Kurort

2022-04-08T16:54:14+02:00

"Ein leichtes Spiel mit der Vergangenheit" Im Jahr 1756 veröffentlicht Karl-Friedrich Markgraf von Baden die allererste Reklameschrift für den Kurort Badenweiler. Sie wird als Aushang in Karlsruhe und Basel platziert. Was die Gäste locken soll: kostenloser Transport mit Eseln vom Bahnhof zu den Gasthäusern – und Flanierwege zur Burg. 150 Jahre und sechs Markgrafen-Generationen später will die Badenweiler Thermen und Touristik GmbH erneut aktiv werden, um insbesondere auf jüngere Gäste und Familien wieder attraktiver zu wirken. Und hier kommen wir ins Spiel: Die Wahl des Mediums fällt auf ein besonderes Image-Magazin, das Geschichten rund um Badenweiler erzählt. Darin sollen die Menschen sprechen, die hier leben, wirken und Badenweiler zu einem besonderen Ort machen: ein ehrenamtlicher Wanderführer, eine Kneipp-Bademeisterin, ein Radsport-Profi, der Kurparkgärtner, Kunst- und Kulturveranstalter. »Frau Borgmann, wann haben Sie den Begriff Wellness zum ersten Mal gehört?« »Das war vielleicht vor 20 Jahren. Wir hätten früher nie gedacht, dass sich alles mal so verändern würde. Als ich vor 51 Jahren meine Arbeit in der Cassiopeia Therme begann, gab es in der Therme noch Wannenbäder, dreimal pro Woche für Damen, dreimal pro Woche für Herren. Ab sieben Uhr morgens standen die Gäste mit ihrem Überweisungsschein an der Rezeption: 10-mal Fango, 10-mal Massage. In der Therme galt damals aus medizinischen Gründen eine Badezeit von einer Viertelstunde. Heute verweilen die Gäste oft mehrere Stunden in der Therme ...« Monika Borgmann, Kneipp-Bademeisterin »Herr Paul, an welche Wanderung erinnern Sie sich noch besonders?« »Schön ist es immer, wenn wir mit Schweizer Wandergruppen auf Schwyzerdütsch reden können. Junge Leute laufen vom Tempo etwas schneller und suchen ein bisschen den Nervenkitzel – wo ist’s besonders steil, hoch, herausfordernd? Beachtlich ist, dass viele Besucher in Badenweiler mit dem Rucksack individuell wandern. Das ist es auch, was wir hier vermitteln wollen: Geht raus und entdeckt diese wunderschöne Landschaft ...« Hans-Dieter Paul, ehrenamtlicher Wanderführer Die Wahl des Mediums fällt auf ein besonderes Image-Magazin, das Geschichten rund um Badenweiler erzählt. Darin sollen die Menschen sprechen, die hier leben, wirken und Badenweiler zu einem besonderen Ort machen: ein ehrenamtlicher Wanderführer, eine Kneipp-Bademeisterin, ein Radsport-Profi, der Kurparkgärtner, Kunst- und Kulturveranstalter. »Frau Borgmann, wann haben Sie den Begriff Wellness zum ersten Mal gehört?« »Das war vielleicht vor 20 Jahren. Wir hätten früher nie gedacht, dass sich alles mal so verändern würde. Als ich vor 51 Jahren meine Arbeit in der Cassiopeia Therme begann, gab es in der Therme noch Wannenbäder, dreimal pro Woche für Damen, dreimal pro Woche für Herren. Ab sieben Uhr morgens standen die Gäste mit ihrem Überweisungsschein an der Rezeption: 10-mal Fango, 10-mal Massage. In der Therme galt damals aus medizinischen Gründen eine Badezeit von einer Viertelstunde. Heute verweilen die Gäste oft mehrere Stunden in der Therme ...« Monika Borgmann, Kneipp-Bademeisterin »Herr Paul, an welche Wanderung erinnern Sie sich noch besonders?« »Schön ist es immer, wenn wir mit Schweizer Wandergruppen auf Schwyzerdütsch reden können. Junge Leute laufen vom Tempo etwas schneller und suchen ein bisschen den Nervenkitzel

Imagemagazin für einen Kurort2022-04-08T16:54:14+02:00

Solartechnologie im Lastenverkehr – ein Interview

2022-05-07T16:02:29+02:00

Solartechnologie im Lastenverkehr – ein Interview Der Technologiedienstleister und Elektrogroßhändler Alexander Bürkle testet für das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE einen Elektro-LKW bis zur Marktreife ... und hatte im Alltagsgeschäft völlig vergessen, darüber öffentlich zu sprechen! Das haben wir mit einem Interview dann nachgeholt. Im Gespräch mit Stefan Möllinger, dem Logistikleiter bei Alexander Bürkle, ging es darum, die Besonderheiten des Projektes auch für Laien verständlich nach außen zu transportieren. Zudem sollte die Begeisterung für neue Technologien als wichtiger Markenwert des Unternehmens glaubwürdig sichtbar gemacht werden. Wichtig ist dabei die menschliche, persönliche Ebene! Hier geht's zum Interview: Solartechnologie im Lastenverkehr – wie alltagstauglich ist das? Im Interview mit Stefan Möllinger, dem Logistikleiter bei Alexander Bürkle, ging es darum, die Besonderheiten des Projektes auch für Laien verständlich nach außen zu transportieren. Zudem sollte die Begeisterung für neue Technologien als wichtiger Markenwert des Unternehmens glaubwürdig sichtbar gemacht werden. Wichtig ist dabei die menschliche, persönliche Ebene! Hier geht's zum Interview: Solartechnologie im Lastenverkehr – wie alltagstauglich ist das? Stefan Möllinger, Logistikleiter bei Alexander Bürkle Das Projekt auf einen Blick Interview mit dem Logistikleiter bei Alexander Bürkle Fachliche Absprache mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Konzeption der Nachhaltigkeit-Kampagne ... und das Foto ist übrigens auch von mir :)

Solartechnologie im Lastenverkehr – ein Interview2022-05-07T16:02:29+02:00

Mailings für die Freiburger StraßenSchule

2022-05-07T16:37:52+02:00

Mailings für die Freiburger StraßenSchule Die Freiburger StraßenSchule macht bemerkenswerte Öffentlichkeitsarbeit. Als kleine soziale Organisation mit nur wenigen Mitarbeiter*innen hat sie seit Jahren eine eigene Spezialistin für Öffentlichkeitsarbeit angestellt: Christine Devic – Tochter eines Sozialarbeiter-Ehepaars – hatte sich ihr Studium zunächst durch Magazinjournalismus finanziert, dann Erfahrungen in PR und Marketing verschiedener Organisationen gesammelt und macht nun schon seit rund zehn Jahren überaus engagierte, kreative PR für die Freiburger StraßenSchule. Christine rührt die Pressetrommel, akquiriert Spenden, stellt Projektanträge und kümmert sich darum, dass Spender*innen bestmöglich mit Infos versorgt sind. Und das hat sich gelohnt: Die Organisation, die sich für junge wohnungslose Menschen einsetzt, ist inzwischen so stark in den Freiburger Köpfen präsent, dass zum Beispiel zu Beginn der Corona-Pandemie Spender*innen auf sie zukamen und helfen wollten – von sich aus, auch ohne Anfrage . Und nicht nur das: Die Freiburger StraßenSchule konnte in dieser Zeit sogar wachsen – und gelegentlich Texte bei mir in Auftrag geben, damit Christine selbst den Kopf frei hat, um strategische und kommunikative Themen weiter auszuarbeiten. Und das macht sie hervorragend: Sie behält stets den Überblick – auch was Text und Sprache betrifft. Wer spricht mit wem? Welche Begriffe und Botschaften sind wichtig und richtig, je nachdem, ob wir uns an eine Fachzielgruppe oder Spender*innen richten oder über Google gefunden werden wollen? Was ich von Christine Devic gelernt habe ist zum Beispiel, wie Außenstehende am besten verstehen können, um welche Personengruppe es sich bei wohnungslosen jungen Menschen handelt – wir reden deshalb bspw. lieber von »Straßenjugendlichen« als von »jungen Erwachsenen auf der Straße«, auch wenn manche bereits über 18 sind. Der fachpädagogische Begriff, um die Zielgruppe zu beschreiben, ist »wohnungslos« nicht »obdachlos«, da die jungen Menschen sich oft in Übergangssituationen befinden und es darum geht, Obdachlosigkeit zu vermeiden. Das ist für manche Zielgruppen erklärungsbedürftig und kann aus Marketingründen nicht allein eingesetzt werden Die Sozialarbeiter*innen tun sich wiederum manchmal schwer damit, aus Marketinggründen von den korrekten Fachbegriffen abzuweichen oder im Gespräch mit Unterstützer*innen deren andere Lebenswelt zu berücksichtigen und ihnen nicht gleich alles ohne Vorwissen zuzumuten – wie beispielsweise, dass in der Freiburger StraßenSchule wirklich alle Lebensentwürfe anerkannt sind und junge Menschen auch dann unterstützt werden, wenn sie nicht in einem Reihenhaus wohnen, ein dickes Auto fahren wollen und eine geregelte Arbeitsstelle für sie lange noch nicht in Sicht ist. Es gibt also viele Gratwanderungen zu meistern, in der Sprache. Und ich freue mich auf weitere! Denn so kann ich dazu beitragen, dass Menschen besser verstehen, wie es zur Wohnungslosigkeit kommt und welchen Kraftakt es bedeutet: Das Leben auf der Straße ist ein Vollzeitjob! Christine rührt die Pressetrommel, akquiriert Spenden, stellt Projektanträge und kümmert sich darum, dass Spender*innen bestmöglich mit Infos versorgt sind. Und das hat sich gelohnt: Die Organisation, die sich für junge wohnungslose Menschen einsetzt, ist inzwischen so stark in den Freiburger Köpfen präsent, dass zum Beispiel zu Beginn der Corona-Pandemie Spender*innen auf sie zukamen und helfen wollten – von sich aus,

Mailings für die Freiburger StraßenSchule2022-05-07T16:37:52+02:00

Slogans für Kölblin Immobilien

2022-04-08T17:39:13+02:00

Neue Slogans für Kölblin Immobilien Daniel Kölblin wollte »mal was anderes«: Postkarten und Plakate mit kreativen Slogans sollten her, dachte sich der Immobilienmakler aus Emmendingen. Damit wollte er aus der grauen Makler-Masse hervorstechen und zusammen mit seinem Team als »echte Menschen« und Persönlichkeiten wahrgenommen werden – eben nicht als »Anzug-Typen«. Mit dieser Anfrage kam mein Netzwerkpartner, der Webdesigner Christian Herrmann auf mich zu. Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit rein logischen Argumenten zu locken: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler zählt, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene ein paar typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Als Besonderheit stach ein Foto des gesamten Teams direkt im Header hervor, was Kollegialität und Freundschaft zeigt – leider war es zum Teil verdeckt durch das etwas marktschreierische Angebot einer »Gratis-Immobilienbewertung«, die wiederum eine ganz andere Botschaft vermittelte – und Daniel zufolge auch die falschen Kunden anlockte (diejenigen, die nichts für eine Beratung bezahlen wollen). Außerdem gab es einen hilfreichen Beitrag mit Tipps für den Immobilienverkauf, der aber auf der Website schwer zu finden war. Neue Text-Ansätze Mit Hilfe der Limbic® Map nach Hans Georg Häusel untersuchten wir, wo sich die Kommunikation des Immobilienmakler-Teams authentisch im Wettbewerb differenzieren könne und wie die Kernbotschaften klingen sollten. Schnell war klar: Die emotionale Verbindung der Menschen zu ihrer Immobilie sollte im Vordergrund stehen. Denn oft sind damit viele Erlebnisse und Gefühle verbunden, besonders, wenn es um das eigene Elternhaus geht. Auch sollte das Makler-Team mit seinen Persönlichkeiten, seiner Leidenschaft und Kreativität zentral hervorgehoben werden. Ein Haus kaufen und verkaufen ist schließlich ein Prozess, in dem echte Zuwendung, Professionalität und Mitdenken hilfreich und stützend sein können.   Doch wie findet man die passenden Slogans? Nicht, ohne einen Blick auf die bisherige Kommunikation geworfen zu haben! Analyse der bisherigen Kommunikation Und die unterschied sich bis dahin kaum von dem, was die allermeisten anderen Immobilienmakler in unserer Region auch tun: rational, nüchtern und in eher kühlen Farben (meistens Blau) die Kunden auf der Website "Willkommen" heißen – und sie dann mit rein logischen Argumenten zu locken: Preis und Leistung. Zur Argumentation gehörte die »Gratis-Immobilienbewertung«, die wohl zum Standard-Portfolio der allermeisten Makler zählt, und Argumente wie Schnelligkeit (»Sofort-Bewertung«) und Qualität (»erstklassige Beratung«). Darunter mischten sich auf emotionaler Ebene ein paar typisch werbliche Begriffe wie das »Traumobjekt«, »Wohlfühlen«, »immer für Sie da«, etcetera. Als Besonderheit stach ein Foto des gesamten Teams direkt im Header hervor, was Kollegialität und Freundschaft zeigt – leider war es zum

Slogans für Kölblin Immobilien2022-04-08T17:39:13+02:00